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Wie kommt man zu einem Tibet Terrier? Ganz einfach, durch Zufall. Wie alles begann: Vor vielen Jahren wollten wir, nachdem unsere Deutsch-Drahthaar-Hündin Anka von uns gegangen war, wieder einen Hund haben. Aber diesmal sollte es ein ganz anderer Hund sein nämlich ein kurzhaariger Hund. Also kurz gesagt ein Deutsch-Kurzhaar-Rüde. Nur hatte das Schicksal für uns ein anderes neues Familienmitglied ausgesucht. Eine Hündin, mittelgroß und langhaarig, nämlich eine Mischung aus mütterlicherseits PON und väterlicherseits Tibet Terrier. Daraus entwickelte sich eine ganz besonders treue "Prinzessin auf der Erbse" die nicht nur uns sondern auch die Mitarbeiter unseres Büros im Griff hatte. Als nun auch für unsere Daphi die Zeit gekommen war von uns zu gehen, stellte sich erneut die Frage nach welchem Hund und die Antwort war einfach: es sollte ein Tibet Terrier sein. Die Weichen waren eigentlich auch schon zu Lebzeiten unserer Daphi gestellt, weil wir schon zu dieser Zeit einen Halbbruder (Ovid von Tila-La) unserer späteren Vanira von Tila-La kannten. Und dann kam alles wie es kommen musste, wir fuhren mit unseren kleinen Vanira zum ersten Mal zu einer Hundeausstellung. Ihren ersten Auftritt hatte sie in Berlin im März 2004 in der Jüngstenklasse. Das Ergebnis war ein "viel versprechend" . In 2005 kam dann noch ein weiteres Familienmitglied zu uns. Unsere Majestät Vanira von Tila-La wird nunmehr von unserem "Zwerg Nase" Chalea vom Mariengrund unterstützt. |
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Letzte Aktualisierung am 05.01.2011 © 2007-2011 Bernhard Schubert |